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<pre>Angesichts der in den 17 absolvierten Partien erzielten elf Treffer ist es ein kleines Wunder, dass der Klub zur Halbzeit der Saison überhaupt in ruhigen Gewässern ankern darf — immerhin benötigten die Schanzer statistisch quälend lange 139 Minuten für jedes Tor.  <p> Zu statisch und ausrechenbar wirkt die Mainzer Offensive. Es fehlen Ideen um sich Zutritt in den gegnerischen Strafraum zu verschaffen.  <p>  Manager Michael Preetz schlug in dieselbe Kerbe: „Das Gerede über neue Ziele bringt uns nicht einen Punkt und ein Tor mehr. Das ist alles Klamauk. für uns gilt weiterhin, wenn wir in der Bundesliga ein Spiel gewinnen wollen, muss alles passen.“ <p> Das Spiel bei der Eintracht war bezeichnend für die bisherige Saison der Hauptstädter: vorne läuft es sehr gut, die Wechselspieler sorgen in der Regel für frischen Wind, der Defensive unterlaufen allerdings Fehler. Die Gegentreffer, die die Hertha kassiert, fallen viel zu einfach. „Wir sind manchmal einfach noch zu naiv„, so Dardai. <p>  Das ist passiert, doch noch immer haben die Breisgauer die fünftwenigsten Tore der Liga kassiert (23). Der Heimvorteil spielt ihnen ebenso in die Karten. Frankfurt hat die zweitbeste Offensive (35 Tore), aber gegen Schalke nicht gänzlich überzeugt. Unter 3,5 Tore ist somit mein Tipp!  </pre>


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<pre>Einen komplett entmutigten Eindruck hatten die Hamburger aber streng genommen selbst nach dem jüngsten 0:2 in Hoffenheim nicht hinterlassen; stattdessen war die Überzeugung zu vernehmen, dass sich insbesondere auf das in der Hälfte Gebotene durchaus aufbauen lässt.  <p> Kritik muss sich vorerst übrigens auch Stürmer Dario Lezcano keine mehr gefallen lassen. Der in der Rückrunde lange Zeit torlose Winter-Neuzugang aus Luzern brachte den persönlichen Knoten am Samstag mit einem traumhaften Freistoßtreffer endlich zum Platzen.  <p>  Eben diese hat schließlich nur im Juli Lust auf mehr gemacht; die unmittelbaren Generalproben gegen Huddersfield (3:3) und Betis Sevilla (1:2) bekamen hingegen mindestens ebenso viele schattige wie sonnige Nuancierungen zu sehen. Im DFB-Pokal mühte sich der VfB zuletzt gegen Energie Cottbus, der Regionalligist wurde erst im Elfmeterschießen bezwungen. <p> Den entscheidenden Schritt hierhin markiert der jüngste Dreier in Hannover (2:0), dank dem nicht nur der Vorsprung auf den Relegationsplatz auf neun Zähler ausgebaut, sondern auch die jüngste „Mini-Krise“ (fünf Partien ohne Siege) wurde. <p>  „Wir müssen den Mut mitnehmen“, fordert auch Siegtorschütze Marvin Plattenhardt, der gegen den BVB bereits zum dritten Mal in dieser Spielzeit einen Freistoß direkt in die Maschen bugsierte — und seine Hertha damit einen Schritt weiter in Richtung Europa ballerte.  </pre> 


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<pre> Da Bayer noch nie in einer Hinrunde das Auswärtsspiel gegen Hoffenheim verloren hat, glaube ich in dieser Paarung nicht nur an einige Tore, sondern auch daran, dass der Spitzenreiter weiterhin ganz oben bleiben wird.  <p> Schalke kämpft hingegen um das Fix-Ticket zur Gruppenphase in der Europa League. Daher tippen wir auf einen Sieg des FC Schalke 04 auswärts gegen 1899 Hoffenheim!  <p>  Rechnet man die Treffer aus den letzten sechs Heimspielen gegen die Adler zusammen, stehen eindrucksvolle 23 Bayern-Tore zu Buche (1:2, 5:0, 5:2, 5:1, 4:1, 3:0). Da beide Defensivreihen zuletzt noch nicht sehr stabil wirkten, steht einem weiteren Torfestival nichts im Wege. <p>  Über weite Strecken schien auch das Relegations-Hinspiel an die in der zweiten Halbzeit klar beherrschte Angelegenheit gegen die Geißböcke anzuknüpfen; mit ungewohnter Spielfreude wurde vom VfL vom Start weg die frühzeitige Vorentscheidung anvisiert. <p>  Angesichts erst vier in Charlottenburg gefeierter Siege wird die Alte Dame in der Heim-Tabelle derzeit lediglich im untersten Drittel aufgeführt; den Ambitionen auf den neuerlichen Einzug in die Europa League steht somit vor allem das maue Abschneiden an der Spree im Weg.  </pre>


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<pre> Gleiches gilt auch für die Partie zwischen Bochum und Augsburg. Der VfL ist, besonders zuhause, der absolute Remis-König, dafür ist aber ja auch nur ein Heimspiel verloren worden und bei neun Gegentoren läuft es defensiv recht gut.  <p> Seit jenem finalen Arbeitsnachweis sammelten sich in Leipzig, Leverkusen, Freiburg und Gelsenkirchen vier Niederlagen in unmittelbarer Folge an; zudem war auch dem zwischenzeitlich in Dortmund absolvierten Pokal-Krimi nicht der erhoffte Erfolg beschieden.   <p> Berlin scheint nun aber kein allzu schlechter Boden für die Rheinhessen zu sein. <p>  Video: Die 96er strichen nach dem 2:0-Heimsieg über Gladbach die tolle Unterstützung durch das Publikum heraus. (Quelle: YouTube/HANNOVER 96)  <p> In Heidenheim hingegen nahm man das 2:2 bei Union Berlin gerne mit, hat nur eines der letzten zehn Spiele verloren und so ein 1:2 gegen Leverkusen kann doch wirklich jedem einmal passieren!  </pre>


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<pre> Folgerichtig scheint mir niemand anderes besser als Max Kruse dafür prädestiniert zu sein, den Torreigen in einem ansonsten völlig offen zu erwartenden Derby mit dem ersten Treffer zu eröffnen.  <p> „Wir sind nach der Schalke-Klatsche ruhig geblieben, haben die Partie analysiert und unser Fazit daraus gezogen. Wir haben dann sehr schnell auf das Ingolstadt-Spiel umgeschaltet, einen Plan ausgearbeitet und hochkonzentriert und fokussiert in der Woche daran gearbeitet.“  <p>  Nachdem 4 der 5 bisherigen Gastspiele im Gladbacher Borussia-Park an RB Leipzig gingen, macht für mich zudem auch hier ein Tipp auf den offiziellen Favoriten Sinn: <p>  Die Quoten für einen eher torarmen Auftritt der fürther Kleeblätter beim FSV Mainz 05 ist dagegen wieder im quotentechnischen Normal-Bereich angesiedelt:  <p> Quoten Stand vom 30.11.2018, 09:27 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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